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Karte des Landkreis Prachatitz
nach der Vetreibung 1946
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Der Landkreis Prachatitz grenzte an Bayern, die Kreise Krummau und Bergreichenstein und an die tschechische Sprachgrenze. Er bestand aus den Städten Prachatitz, Wallern und Winterberg, sowie aus 2 Märkten und 38 Dorfgemeinden. Das Gebiet umfasste über 700 km² und zählte fast 39.000 Einwohner.
Die deutschen Ortsnamen mussten nach Kriegsende neuen tschechischen Bezeichnungen weichen. Hier finden Sie eine Liste der ehemaligen deutschen Namen und ihre heutigen tschechischen Entsprechungen. |
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Federzeichung von Joseph Wießner
"Prachatitz um 1620" als Postkarte
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Die Stadt Prachatitz Die Kreisstadt Prachatitz war Schul-, Beamten- und Garnisonsstadt. Es gab ein Gymnasium, eine Lehrerbildungsanstalt, Landrats- und Finanzamt, ein Krankenhaus sowie das Kurbad St. Margarethenbad.
Industriebetriebe waren selten (Fa. Jungbauer, Holzverarbeitung und 2 Druckereien). Die erste urkundliche Erwähnung fällt in das Jahr 1088. Die größte Bedeutung erlangte Prachatitz durch den „Goldenen Steig“, den von Passau nach Prachatitz führenden Handelsweg, den wichtigsten mittelalterlichen Saumweg Süddeutschlands.
Prachatitz hat mittelalterlichen Charakter und weist viele mittelalterliche Baudenkmäler auf: die St. Jakobskirche, das zinnengeschmückte „Untere Tor“ und die Stadtmauern, das alte Rathaus mit seinen Fresken etc.
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Historische Aufnahme der Stadt Wallern
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Die Stadt Wallern
Die Stadt Wallern ist aus „Säumerfahrt und Säumerrast entstanden“ (Hans Watzlik). Seine Bedeutung hing also auch mit dem „Goldenen Steig“ zusammen.
1359 erstmals urkundlich erwähnt, erhielt Wallern als Knotenpunkt wichtiger Wege bereits vor 1420 das Marktrecht und die eigene Gerichtsbarkeit. Im Jahr 1871 erfolgte die formale Stadterhebung.
Jahrhunderte lang war Wallern ein hölzerner Ort. Bedingt durch den großen Waldbesitz bauten die Wallerer ihre Häuser immer wieder aus Holz.
Der große Brand von 1863 vernichtete die Hälfte dieser schindelgedeckten Blockhäuser. Neben Viehzucht und Weidewirtschaft blühte vor allem das Holzgewerbe, das durch die staatliche Fachschule für Holzbearbeitung gefördert wurde.
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Die Stadt Winterberg
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Die Stadt Winterberg
Die Stadt Winterberg war eine ausgesprochene Industriestadt, die in einer Urkunde von 1264 erstmalig erwähnt wurde. Im ältesten Buchdruckerort Böhmens genoss vor allem die Fa. Steinbrener als größte Gebetbuch- und Kalenderfabrik Europas weltweites Ansehen.
Neben Elfenbeinschnitzereien, Bau- und Möbelschreinereien waren es auch Glasschleifereien, die ebenfalls Weltruf genossen.
Den Ort krönte das Schloss des Fürsten Schwarzenberg. Die herrschaftlichen Forstämter und Kanzleien verwalteten den riesigen Wald- und Grundbesitz des Fürsten.
Berühmt war Winterberg auch für sein reges kulturelles Leben.
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Außergefild
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Außergefild
Gerichtsbezirk Winterberg
3132 ha Fläche
1120 Einwohner
(mit Franzensthal, Grafenhütte, Hoidenhäuser, Waldhäuser,
Wiederbruck und Wilhelmswald),
1058 m Seehöhe
Bekannt wurde Außergefild durch eine hochspezialisierte Holzindustrie, die Resonanzhölzer für den Musikinstrumentenbau herstellte. Im 19. Jahrhundert gelangte auch die Herstellung von Hinterglasbildern zu einer großen Blüte.
Die Ursprünge der Siedlung dürften auf den, 1356 vom Johanniter Konvent in Strakonitz angelegten, „Gfilder Steig“ zurückzuführen sein. Die deutsche Besiedlung erfolgte durch Bauern, Säumer, Glasmacher und Waldarbeiter.
Beim großen Brand im Jahre 1889 brannte die alte Holzkirche vollständig aus. 1892/93 wurde die neue Kirche und die danebenstehende vierklassige Volksschule erbaut. Das Pfarrhaus wurde 1913 und 1 Jahr früher das Armenhaus errichtet.
Außergefild gehörte vom Anbeginn an zur Herrschaft Groß-Zdikau bei Winterberg, Kronland Böhmen. 1918 bis 1938 bei der CSSR und ab 1938 ein Teil der Bayerischen Ostmark.
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Böhmisch Röhren
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Böhmisch Röhren
Gerichtsbezirk Wallern
4218 ha Fläche
1229 Einwohner
(mit Brand, Jägerstraße, Schönberg
und Steinköpfl)
930 m Seehöhe
Böhmisch Röhren entstand am „Goldenen Steig“, jenem wichtigen Handels- und Salzweg, der von Passau über die Berge und Täler des Böhmerwaldes nach Böhmen führte.
„D’ Röhrn“ war Pfarrgemeinde und hatte im Jahr 1935 mit Oberschönberg 148 Häuser. Der freundliche Ort mit seinen Gasthäusern, Handwerkern und fleißigen Arbeitern, ihren kleinen Landwirtschaften und den Holzarbeitern der Schwarzenberg’schen Forstverwaltung zog in den Sommermonaten viele Fremde an.
Beim Kirchenfest St. Anna war am Sonntag und Montag Markt in Böhmisch Röhren. Die Wallfahrer zur Tussetkapelle nützten diese Gelegenheit für besondere Einkäufe.
Der Ort Schönberg hatte 58 Häuser, einschließlich der Brandhäuser.
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Brenntenberg
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Brenntenberg
Gerichtsbezirk Prachatitz
479 ha Fläche
556 Einwohner
847 m Seehöhe
Brenntenberg ist eine weiträumige Streusiedlung mit vielen Ortsteilen. Zwei Mühlen, Säge, Hammerschmiede, Ziegelei, Handwerker hatten ihr Auskommen. Der Boden war nicht sehr ertragreich, daher betrieben die Kleinlandwirte und Häusler vor allem Viehzucht.
Die Gemeinde war nach Oberhaid eingepfarrt und entlang des Bahngleises gut zu erreichen. Brenntenberg hatte eine Haltestelle an der Bahnlinie Wallern–Prachtitz.
Eine Schmalspur-Eisenbahn brachte Lang-, Scheit- und Brennholz aus den Schwarzenbergischen Wäldern des „Langen Berges“ über Ernstbrunn, Brenntenberg zum großen Verladeplatz beim „Hegerhaus“ an die obengenannte Bahnstrecke.
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Buchwald
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Buchwald
Gerichtsbezirk Winterberg
1385 ha Fläche
320 Einwohner (mit Hüttl und Mühlreut)
1080 m Seehöhe
Buchwald ist die höchstgelegene Ortschaft im Böhmerwald. Von Buchwald in nordwestlicher Richtung, am Fuße des Schwarzberges, unweit der bayerisch-böhmischen Grenze, entspringt die Moldau. Im Richterhaus wurde Johann Peter, Oberlehrer, Schriftsteller und Heimatdichter geboren.
Buchwald war ein vielbesuchter Fremdenverkehrsort. Es gab zwei Hotels und mehrere Gasthäuser, diese konnten aber nicht alle Touristen beherbergen, deshalb waren viele in Privatquartieren untergebracht. Die Leute lebten als Holzhauer und von der Landwirtschaft. Viele waren in den Sägewerken in Außergefild und in der Papierfabrik in Franzensthal beschäftigt.
Buchwald liegt an der Straße zwischen Außergefild und Finsterau. An klaren Tagen hat man eine schöne Aussicht auf den Libin, Lusen und bis zu den Alpen.
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Chrobold
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Chrobold
Gerichtsbezirk Prachatitz
1164 ha Fläche
741 Einwohner (mit Goldbach-Bhf., Hirschberg, Muckenhof-Kp., Luzerier und einer Einschichte)
772 m Seehöhe
Chrobold war Gemeindesitz und Pfarrdorf.
Dort, wo die Böhmerwaldberge zur Sprachgrenze hin auslaufen, liegt in reizvoller Landschaft das Dorf Chrobold. Geschichtlich nachgewiesen ist es ein sehr altes Dorf. Der Eisenbahnanschluß nach Prachatitz und Wallern, sowie die Omnibuslinie nach Krummau begünstigten die Verkehrslage. Zwischen Bahnhof und der Ortschaft fließt im Tal der Goldbach.
Zum Pfarrgemeindebereich gehörten Chrobold, Luzerier, Haberles, Planskus und Zaborsch. Im Jahr 1939 waren das insgesamt 1083 Katholiken.
Im 14. Jahrhundert soll als erster Ortsteil „Goldbach“ entstanden sein. Archivales Schrifttum spricht davon, dass einst auf der Lederhofer Brandstatt eine Siedlung namens Dietrichsreuth stand, die nach dem damaligen Gründer Abt Dietrich vom Kloster Goldenkron benannt war und einem Brandfall – vielleicht daher die Bezeichnung „Brandstatt“ – gänzlich zum Opfer fiel.
Neben den Bauern und Arbeitern, einem kleinen Teil Beamten und Angestellten, gab es im Ort fast sämtliche Handwerkszweige. Auch ein Zahnarzt war ansässig. Weitere Erwerbsquellen boten das Holzfuhrwerk, ein Sägewerk, eine Ziegelei und in den Wintermonaten das genossenschaftliche Flachsbrechhaus.
Unweit von Chrobold steht die Wallfahrtskapelle „Hl. Brünnl“.
Eine dreiklassige Volksschule mit acht Schuljahrgängen bot zur damaligen Zeit eine gute Schulbildung. Die besondere Pflege galt neben den kirchlichen und kulturellen Belangen, dem Brauchtum, der Musik und dem Gesang. Gute Nachbarschaft, Geselligkeit und Humor bestimmten das Zusammenleben in einer fröhlichen Dorfgemeinschaft.
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Eleonorenhain
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Eleonorenhain
Gerichtsbezirk Winterberg, zur Gemeinde Obermoldau gehörend
746 Einwohner
732 m Seehöhe
Als letzte Ortschaft im Gerichtsbezirk Winterberg wurde 1834 vom Glasfabrikanten Johann Meyr Eleonorenhain gegründet.
Der Winterberger Hüttenherr erbaute dort eine moderne Glasfabrik, die nach der Gattin des damaligen Fürsten zu Schwarzenberg Eleonore, geb. Prinzessin zu Liechtenstein, „Eleonorenhain“ genannt wurde. Unter der Glasfabrikantenfamilie Kralik Ritter von Meyerswalden erlangten die Erzeugnisse der Eleonorenhainer Hütte Weltruf und wurden wiederholt auf internationalen Ausstellungen und Messen prämiiert.
„Kein heimisches Erzeugnis hat den Namen unseres Landes so weit in die Welt getragen wie das böhmische Glas“, schrieb einmal Rudolf Kubitschek, und er meinte das Glas aus dem Böhmerwald.
Dort fand die Kunst des Glasmachens schon im Mittelalter günstige Standorte, denn da waren die nötigen Rohstoffe, Holz und Quarz, reichlich vorhanden.
Im 16. Jahrhundert arbeiteten in den Wäldern um den Kubani mindestens sieben, im 17. Jahrhundert acht Glashütten, darunter die Stögerhütte bei Wallern. Weltruf erlangten dann die Erzeugnisse der Glasfabriken Adolf bei Winterberg (seit 1816) und Eleonorenhain (seit 1834).
1885 erbaute der Glasindustrielle Heinrich Ritter Kralik v. Meyrswalden und seine Ehefrau Agnes das Touristenhaus. Es war eines der ersten Ferienzentren Südböhmens überhaupt. In dem mit Jagdtrophäen originell ausgestalteten Speisesaal des Touristenhauses spielte sich auch das rege gesellschaftliche Leben der Ortschaft Eleonorenhain ab.
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Ferchenhaid
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Ferchenhaid
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Postkarte aus Frauenthal
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Frauenthal
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Fürstenhut
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Fürstenhut
Gerichtsbezirk Winterberg
1197 ha Fläche
494 Einwohner (mit Dreihäuser)
1045 m Seehöhe
Fürstenhut wurde 1792 gegründet und liegt an der Straße zwischen Buchwald und Ferchenhaid. Nordwestlich befindet sich der 1314 m hohe Schwarzberg und nördlich des Ortes erhebt sich der 1259 m hohe Tafelberg.
Ihren Lebensunterhalt verdienten sich die Fürstenhuter hauptsächlich als Holzhauer, Holzschuhmacher, Zimmerer, Maurer und Kleinlandwirte. Es gab vier Gasthäuser, eine Metzgerei, drei Kaufläden und die Handwerker, die für den nötigen Bedarf der Bevölkerung sorgten. Zu der unmittelbar an der bayerisch-tschechischen Grenze gelegenen Ortschaft Fürstenhut gehörten 83 Häuser.
Von Westen grüßt der Lusen (1343 m) mit seinen lose aufeinanderliegenden Steinblöcken herüber, von dem die Legende sagt, dass sie der Teufel in einer Nacht aufgeschichtet habe.
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Humwald
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Humwald
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Postkarte aus Kaltenbach
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Kaltenbach
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Kuschwarda
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Kuschwarda
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Oberhaid
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Oberhaid
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Obermoldau
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Obermoldau
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Postkarte aus Oberschlag
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Oberschlag
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Postkarte aus Pumperle
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Pumperle
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Postkarte aus Rabitz
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Rabitz
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Sablat
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Sablat
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Tusset
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Tusset
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Postkarte aus Zaborsch
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Zaborsch
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Die Moldauquelle
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Die Moldauquelle
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